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FS-Solutionsby Florian SchrollerAnfrage

Für Geschäftskunden

Der Kunde sieht die Website.Sie arbeiten dahinter.

Handwerk, Praxis, Kanzlei, Gastronomie, Handel, Pflegedienst. Was nach außen zeigt, gehört ins Netz. Was Kundendaten enthält — Vorgänge, Angebote, Wochenplanung — gehört hinter eine Anmeldung. Wir bauen beides und trennen es sauber.

Was passt

Für laufende Betriebe

auf Anfrage

Micro-Tools

Ein Werkzeug, ein Problem

Ein Beitragsrechner für den Verein, eine Terminanfrage mit Vorprüfung für die Praxis, ein Aufpreisrechner für die Reinigungsfirma, eine Anmeldeliste für den Kurs, eine Auswertung der Rückläufe. Läuft im Browser oder auf dem Server, lässt sich in eine bestehende Seite einsetzen und braucht keine Anmeldung.

  • Ein klar umrissener Zweck, schriftlich festgehalten
  • Einbau in eine bestehende Seite oder als eigene Adresse
  • Bedienbar auf dem Telefon wie am Rechner
  • Quelltext und Zugänge gehören Ihnen
auf Anfrage

Websites für Betriebe

Auftritt, der Anfragen bringt

Handwerk, Praxis, Kanzlei, Gastronomie, Handel, Pflegedienst. Fünf bis sieben Seiten, auf die Fragen zugeschnitten, die Ihre Kunden wirklich stellen — und vorbereitet darauf, später mit einem Werkzeug verbunden zu werden.

  • Fünf bis sieben Seiten, einzeln auf Ihren Fall zugeschnitten
  • Anfrageformular mit Prüfung und Spam-Schutz ohne Captcha
  • Vorbereitet für Vorgangsverwaltung und Aufmaß
  • Quelltext und Zugänge gehören Ihnen
auf Anfrage

Individuelle Anwendungen

Software, die in den Ablauf greift

Anfragen als Vorgänge mit Nummer, Status und Priorität. Aufnahmebögen für unterwegs — beim Kunden, im Lager, auf der Baustelle. Kurs- und Mitgliederverwaltung. Angebote, deren Positionen aus der Aufnahme entstehen. Erinnerungen, wenn eine Antwort ausbleibt.

  • Erhebung des tatsächlichen Ablaufs vor dem ersten Entwurf
  • Bedienbar dort, wo gearbeitet wird — auch mit Handschuhen
  • Ihre Daten liegen bei Ihnen, nicht in einer fremden Wolke
  • Auf Deutsch kommentierter Quelltext, damit Sie nicht gebunden sind

Wir nennen einen Festpreis, sobald wir wissen, worum es geht — nach dem ersten Gespräch, schriftlich, mit benanntem Umfang. Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG weisen wir keine Umsatzsteuer aus. Alle Beträge sind Endpreise. Umfang, Termine und Konditionen werden je Projekt schriftlich vereinbart — pauschale Zusagen auf einer Website passen auf keinen konkreten Fall.

Getrennte Räume

Öffentlich, geschützt oder lokal — die Frage stellt sich zuerst

Sie entscheidet über Aufwand, Kosten und Datenschutzpflichten. Eine Kundenverwaltung im öffentlichen Netz ist ein Fehler, eine Sammlungsübersicht auf einem Server ist Geldverschwendung.

Öffentlich

Die Website, die jeder finden soll

Alles, was Kunden vor dem ersten Kontakt sehen sollen: Leistungen, Referenzen, Kontakt, Anfahrt. Muss gefunden werden, muss auf jedem Gerät funktionieren, muss rechtlich vollständig sein — Impressum, Datenschutz, Barrierefreiheit.
Erreichbar für
jeden im Internet
Beispiel
Ihr Auftritt mit Leistungen und Anfrageformular
Pflichten
Impressum, Datenschutz, Barrierefreiheit

Geschützt

Der Bereich, den nur Ihr Betrieb betritt

Kundenverwaltung, Angebotserstellung, Wochenplanung, Aufnahmebögen, Auswertungen. Liegt hinter einer Anmeldung, ist von außen nicht sichtbar und taucht in keiner Suchmaschine auf. Der Kunde sieht die Website — Sie melden sich zusätzlich an und arbeiten.
Erreichbar für
nur angemeldete Personen
Beispiel
Angebote bearbeiten, Wochenplanung, Kundenakte
Pflichten
Zugriffsschutz, Protokollierung, Löschkonzept

Lokal

Die Anwendung, die nie ins Internet muss

Läuft im Heimnetz, auf einem Rechner im Büro oder als einzelne Datei, die man doppelklickt. Kein Server, kein Vertrag, keine monatlichen Kosten, kein Datenschutzthema — weil nichts das Gerät verlässt. Die Übersicht Ihres Plattenbestands ist genau so ein Fall.
Erreichbar für
nur Ihr Gerät oder Ihr Netz
Beispiel
Sammlungsübersicht, Kalkulation, Inventarliste
Pflichten
keine — es verlässt das Haus nicht
Woran Sie erkennen, welche Art Sie brauchen
Wenn …dann
… es Kunden vor dem Kontakt überzeugen sollöffentliche Website
… personenbezogene Kundendaten darin stehengeschützter Bereich, nie öffentlich
… mehrere Personen von verschiedenen Orten arbeitengeschützter Bereich mit eigenen Zugängen
… nur Sie selbst damit arbeitenlokal — spart Server, Vertrag und Datenschutzaufwand
… es auch in zehn Jahren noch öffnen solllokal, als einzelne Datei ohne Abhängigkeiten
… Sie es nicht wissenDas klären wir im ersten Gespräch. Es kostet nichts.

Was die Wahl für Sie bedeutet

Öffentlich heißt laufende Kosten: Server, Erreichbarkeit, rechtliche Pflichten. Geschützt heißt Zugänge und ein Löschkonzept. Lokal heißt einmal zahlen und danach nichts mehr — kein Vertrag, kein Hosting, kein Datenschutzthema. Wir empfehlen die schlankste Art, die Ihre Aufgabe wirklich trägt.

Typische Fälle

Was Betriebe bei uns bauen lassen

Im geschützten Bereich

Anfragen als Vorgänge mit Status und Priorität. Angebote, deren Positionen aus der Aufnahme entstehen. Wochenplanung, die zeigt, wer wo ist. Kundenakte mit Verlauf. Aufnahmebögen fürs Tablet, die auch ohne Verbindung weiterlaufen.

Öffentlich sichtbar

Der Auftritt selbst, das Anfrageformular mit Spam-Schutz ohne Captcha, und eine Statusseite, auf der Ihr Kunde seinen Stand nachsieht statt anzurufen — ohne dass er dafür ein Konto braucht.

Warum die Trennung wichtig ist

Sobald personenbezogene Kundendaten im Spiel sind, entscheidet die Zugriffsregelung über Ihre Haftung. Ein geschützter Bereich mit eigenen Zugängen, Protokollierung und Löschkonzept ist kein Aufpreis-Extra, sondern die Voraussetzung dafür, dass Sie die Anwendung überhaupt einsetzen dürfen.

Gerade in der Gründung? Für Gründer. Privates Vorhaben? Privat. Wie ein Projekt abläuft: Arbeitsweise.

Warum wir so anfangen

Zwei weitere Situationen, dasselbe Muster

Keine der beiden ist ein Website-Problem. Sie entstehen dort, wo etwas ankommt und niemand zuständig ist.

Verein · vier Wochen vor dem Fest

Die Anmeldung in der Mailkette

Vierzig Zusagen verteilen sich über einen Mailverlauf, zwei WhatsApp-Gruppen und einen Zettel am Kühlschrank. Wer kommt, wer hilft, wer isst vegetarisch — niemand weiß es vollständig.
Folge
Am Ende zählt jemand von Hand nach und liegt um elf Personen daneben.

Betrieb · zwei Wochen später

Das Angebot ohne Antwort

Das Angebot ist raus. Ob es angekommen ist, weiß keiner. Ob es gelesen wurde, auch nicht. Wann man nachfassen müsste, steht nirgends.
Folge
Irgendwann räumt man es aus dem Kopf. Der Auftrag ist weg, ohne dass es auffällt.